…davon habe ich heute Nacht geträumt. Nee, is net nett aber es war ja nur ein Traum!
***
Zivilisiert zu sein bedeutet auch sich Gedanken über die Folgen seines Handelns zu machen. Und über die Folgen seines Handels!
Wenn also diverse Behörden einem Herr Zajac die Genehmigung für den Welpenverkauf innerhalb seines Zoohandels erteilt haben, dann war das sehr kurzsichtig.
Es könnte auch leicht der Verdacht aufkommen dass die involvierten Personen nur das eigene wirtschaftliche Interesse vor Augen hatten.
Ist das jetzt ein Bestechungs-Vorwurf??? Nein, nur so eine Überlegung.
Viel mehr ist es Gedankenlosigkeit die ich den zuständigen Behörden vorwerfe! Sie sind sich der Folgen nicht bewusst.
1. dem wieder eingeführten “Geschäftskonzept” von Herrn Zajac werden bald auch andere Zoohandlungen folgen.
2. kein seriöser Züchter wird sich als “Lieferant” zur Verfügung stellen, weshalb Herr Zajac nur von Vermehrern die Hunde beziehen wird.
3. Punkt 2. hat zur Folge dass die Zahl der Vermehrer zunehmen wird (was auch ohne Herrn Zajac schon ein Problem darstellt).
4. durch die profitorientierten und somit willkürlichen Verpaarungen werden viel mehr verhaltensauffällige Hunde produziert.
5. durch die Art der Haltung beim Vermehrer und im Zoohandel werden viel mehr verhaltensauffällige Hunde produziert.
6. unüberlegte Käufe werden begünstigt was wiederum zur Folge hat dass auch Kunden ohne jeglichen Sachverstand einen Hund erwerben können.
7. die Zahl der Übergriffe auf Menschen wird somit auch zunehmen.
8. die jetzt schon überfüllten Tierheime werden noch voller.
9. die Zahl der ausgesetzten Hunde wird zunehmen.
10. Strassenhunde werden auch in Deutschland zum täglichen Bild gehören.
und, und, und…
Bedenklich finde ich auch die Aussage eines Vertreters der Stadt Duisburg:
“Das Tierschutzgesetz will nicht die optimalen Haltungsbedingungen, sondern lediglich die Erfüllung der insoweit erforderlichen Mindeststandards sicherstellen.”
Das Tierschutzgesetz bräuchte dringend eine Generalüberholung.
Ich finde es toll das der VDH sich gegen den Welpenverkauf ausgesprochen hat.
Ich finde es besonders toll dass der Hersteller von “Happy Dog” die Geschäftsbeziehungen zu Herrn Zajac eingestellt hat.
Ich finde es aber sehr bedenklich wenn durch den erlaubten Welpenverkauf, eine radikale TierrechtsOrganisation (mit vier Buchstaben) die Gelegenheit bekommt sich ins Rampenlicht zu stellen und weitere ahnungslose Mitglieder zu gewinnen.
Ich finde den Welpenverkauf von Zoo Zajac eine Riesenschweinerei und diese nenne ich “Zajakiri” (Tierquälerei mit staatlichem Segen)
****
Und nun eine paar Zitate von den Befürworter des Welpenverkaufes, damit man auch eine Ahnung bekommen kann wie ein zukünftiger Welpenerwerber von Zoo Zajac so tickt:
Manuela: “Ich finde das garnicht so schlecht,denn auch diese Hunde haben ein recht auf Leben!Hätte ich Geld würde ich mir auch einen kaufen!Tierheim hat zu viele Auflagen auch wenn man schon Hundebesitzer ist und viel Geld nehmen die auch!!”
Nicole: “Dann frage ich mich was Vögel, Kaninchen und Co sind… DIE kauft jeder im Zoohandel….und Zajak iss ja auch keine “normale” Zoohandlung… ICH finde es gut”
Svenja: “Ich finde es auch nicht weiter schlimm. Die teuren Züchter drehen jetzt nur am Rad weil sie angst haben das sie nun weniger verdienen !!!!”
….


Wir könnten ALLE, die damit zu tun haben ERSCHIESSEN!
Da bleibt einem doch glatt die Spucke weg. Wie lange sollen denn die kleinen Welpen in irgendwelchen Käfigen sitzen? Die kriegen doch alle einen Schock. Vielleicht sollten sich die Befürworter mal in so ein Ding zwängen.
Liebe wauzis von Emma und Lotte
Man soll es kaum glauben, wenn es um Tierschutz geht, gibt es keine Lobby?
Ich habe die Pedition unterschrieben gegen den Welpenverkauf, aber es gibt doch Millionen Tierfreunde. Wo sind die?
Furchtbar, das ist….der Roki
Bei solchen Menschen wie Manuela,Nicole und Svenja kann man nur hoffen, das sie keinen Hund haben und auch nie einen haben werden.
Dieser Zajakiri…ist einfach zum ko…. Den müsste man ins Schaufenster setzen und zum Verkauf anbieten. Dieses Ar…….!
Hab gerade einen Bericht über ihn gelesen. Bei den Millionen die er schon mit seinem Handel verdient hat, könnte er sich auch zur Ruhe setzen und den Laden schliessen!
Das Problem an der Sache ist ein anderes – man hätte rechtzeitig gesetzliche Regelungen schaffen müssen, statt sich auf freiwillige Selbstverpflichtungen der Branche zu verlassen. Sieht man es mal rein von der Seite des Herrn Z. nutzt der einfach nur die Möglichkeiten aus, die ihm – immerhin legal – zur Verfügung stehen. Interessant wird es doch erst, wenn wir erfahren, welche Züchter ihm Welpen überlassen…Wenn VDH-Züchter ihm Hunde überlassen, kan der VDH dagegen ja etwas unternehmen, statt sich halbherzig zu entrüsten. Wenn er seine Hunde aus den sog. Dissidenzzuchten holt, vertrauen wir auf die Überzeugung einiger VDH-Züchter, dass die Käufer schnell merken, wo sie Qualität bekommen – Ironie aus!
Jürgen
Zumindest einer der “Züchter” ist ja schon namentlich bekannt. Und da es ja noch nicht mal Rassehunde sind (Labradoodle) wir der VDH relativ wenig machen…
Vorweg, ich bin ganz klar dagegen, weil es zu Spontankäufen verleiten kann, weil ungeklärt ist, was mit nicht verkauften Welpen passiert, aber sonst?
Fakt ist, dass es diesen Welpen in der Zoohandlung erheblich besser geht als den Welpen in einem x-beliebigen Tierheim oder einer Welpenstube. Die Welpen sitzen NICHT in Käfigen, sondern haben nahezu traumhafte Lebensbedingungen. Mangelnde Sozialisierung als Argument gegen den Welpenverkauf anzuführen ist schlichtweg absurd und man macht sich damit unglaubwürdig.
Ausserdem sind die Welpenpreise HÖHER als bei den meisten Züchtern, auch als bei teilweise VDH-Züchtern.
Zajac hat den Tierheimen in der Umgebung angeboten, auch deren Würfe bei sich zu betreuen und zu verkaufen, ausserdem dürfen sie bei ihm Werbung für ihre anderen Tiere, die zur Vermittlung stehen, machen.
Seit Jahrzehnten gibt es diverse Welpenstuben und andere Vermehrer, die jedes Jahr Tausende Welpen produzieren, hat sich mal jemand gefragt, wo da die “Überproduktion” verbleibt? Es geht da um ganz andere Grössenordnungen!
Es ist geplant, 8 Würfe im Jahr zu verkaufen, da wird es weder mehr Vermehrer noch mehr ausgesetzte Hunde noch mehr Tierheimhunde oder gar Strassenhunde geben.
Nein Diana, die Verhaltensauffälligkeiten entstehen nicht bei Zajac und sicher nicht bei seinen Züchtern, die enststehen bei den Vermehrern von Kofferraumwelpen, in Welpenstuben und v.a. bei den Haltern!!!
Es ist auch definitiv KEINE Tierquälerei, was Zajac macht! Welpen unter nahezu optimalen Bedingungen zu halten? Bedingungen, von denen jedes Tierheim nur träumen kann? Bedingungen, bei denen Zajac kaum was an den Welpen verdient? Ausser einer grandiosen Publicity?
Koljas Bruder ging zu Leuten, die vor kurzem bei einem Hobbyzüchter einen Briardwelpen kauften, wie sich nach 2,5 Wochen herausstellte ohne funktionierende Nieren und musste eingeschläfert werden.
SO einen kranken Hund wird man bei Zajac NICHT bekommen und keine solche Tierquälerei erleben. Bei ihm wird auch kein Wurf Welpen jämmerlich verhungern wie bei einer bekannten VDH-Briardzüchterin!!!
Wie bereits gesagt, ich bin GEGEN diesen Welpenverkauf, ABER man sollte sich in seiner Argumentation nicht so angreifbar machen
, sondern bei klaren Fakten bleiben.
Aus gutem Grund ist es halt legal was er macht und immer noch erheblich besser, als das was viele Hobbyzüchter, VDH-Züchter (!!!), Hundeschmuggler und Welpenstuben machen!
Wann btw liefen eigentlich die letzten grossen Aktionen gegen die ganzen Welpenstuben, wo es den Hunden erheblich schlechter geht?
Nun hör ich lieber auf
jau, war doch klar, ich krieg es mal wieder voll ab weil ich gewagt habe meine persönlichen Überlegungen offen zu legen *augenroll*
Karina im Niedermach-Modus, Wiederstand zwecklos
Sehe ich nicht so! Ich sehe hier nur eine Darlegung einer etwas anderen Sicht auf die Dinge! Aber auch dies ist nur meine ganz persönliche Interpretation
Eine ausführlichere Ansicht meinerseits zum Thema folgt später noch!
Nö, nix Niedermachen
, aber es bringt definitiv nix, wenn eine Argumentation teilweise auf tönernen Füssen steht 
Und wenn der WDR eine reportage mit den Worten beginnt, dass bis in die 60-er Jahre Welpenverkauf im Laden üblich war, schalt ich bei solch Blödsinn ab
ich habe noch Anfang der 90-er Hundewelpen in einem Zooladen im Main-Taunus-Zentrum gesehen.
eben, das meinte ich, unsaubere Recherchen an jeder Ecke
Applaus für Happy Dog!!!
So komme ich nicht umhin, Karina in vielen Dingen ihrer Ausführungen zuzustimmen.
Fragen wir uns doch zunächst einmal, was genau an dieser Art des Verkaufs so verwerflich ist, im Detail und an den bisherigen Dokumentationen festgemacht!?
Fakt ist, es ist nicht ungesetzlich. Fakt ist auch, dass enormer Aufwand und Investitionen dazu betrieben wurden, um es gesetzeskonform und natürlich geschäftlich wirksam zu gestalten.
Dies allein sind noch keine verwerflichen Dinge.
Nach Aussagen des Herrn Z. werden die Welpen ab der 9. Woche entgegengenommen, nach entsprechenden Gutachten – auch des Muttertieres – seiner Tierärztinnen.
Nun gut, da würde ich nicht so wirklich von Objektivität sprechen wollen, es geht ja schließlich um ein Geschäft! (Auf die 9. Woche komme ich später noch mal zurück)
Dann schauen wir mal, was anhand der Veröffentlichungen schon bekannt, an Unterbringung und Versorgung zu bemängeln wäre!? Nun, auch da stimme ich Karina zu, es gibt sicher weitaus schlimmere „Stallungen“ für die Welpenaufzucht und das nicht nur bei den Vermehrern! Die Versorgung, soweit mir bekannt, lässt eine Lücke zwischen 22Uhr und 6Uhr morgens. Genauere Angaben waren dazu leider nicht zu finden, ich stütze mich auf die Aussagen aus verschiedenen Interviews mit Herrn Z. Das wäre für mich ein Punkt, den ich nicht gutheißen kann.
Was findet geschäftlich eigentlich statt? Ein Wurf oder aus einem Wurf verbliebene werden in der 9. Woche an Herrn Z. und sein Team abgegeben, verkauft. So hat der Züchter alle Sorgen los und etwas Bares in der Tasche. Herr Z. hingegen hat Welpen erworben, die weitgehend grundsozialisiert, durch Mutter und ggf. andere Hunde, Familie etc., sind. Für ihn der Vorteil, er hat mit Aufzuchtstress nix am Hut, schlägt noch seinen Gewinnanteil auf den Preis und hofft, die Welpen in ein paar Tagen an den Käufer zu bringen. Soweit das theoretische Geschäft, für beide Seiten hat es seine Vorteile! Da war die Frage welcher Züchter würde das tun? Nun ich denke, so einige, wenn sie nicht durch andere Einflüsse daran gehindert würden.
Somit wären wir an dem Punkt Verbände! Wie angesprochen könnte und würde der VDH in solchen Fällen einschreiten und den Züchter auf welche Weise auch immer bestrafen!
Andere Verbände könnten und würden ggf. ebenso handeln! Aber bleiben wir beim VDH, der sich recht schwammig – in meinen Augen – gegen diese Form des Verkaufs wendet. Aber warum genau eigentlich? Das konnte ich so wirklich nicht herauslesen…Ihr vielleicht? http://www.vdh.de/hunde-muessen-draussen-bleiben.html
Auch da könnten ganz einfach eigene Geschäftsinteressen unterstellt werden! Wie Herrn Z. ja auch!
Nun gehen wir davon aus, dass VDH auch handeln wird und darf, so werden andere Züchter Herrn Z. beliefern müssen und wollen! Wer kann das sein? Laut Aussagen des Herrn Z. ist er sich sicher Ausbeuter und Vermehrer sicher zu erkennen und lehnt Ankäufe von selbigen ab. Mal davon ab, dass es mir schwerfällt nachzuvollziehen, wie er das genau erkennen mag und wo er da die Grenzen definiert, fehlt mir da bei aller Geschäftstüchtigkeit des Mannes ein wenig der Glaube!
Kommen wir noch mal zurück auf angesprochene Verhaltensstörungen oder mögliche Folgen der Verweildauer in so einem Hause! Wenn, das wäre Vorraussetzung, die Welpen tatsächlich 9 Wochen in einem Familienverband mit allem züchterischen Pipapo aufgezogen wurden, steht eine gewisse Grundsozialisierung schon. Zumindest wenn man den sonstigen Argumentationen des VDH und seiner Fachkräfte Glauben schenken mag, dass Hunde problemlos ab der 8. Woche in ein neues Heim umziehen können. Warum er sich jetzt auf die 4. bis 12. Woche bezieht in der Stellungnahme (siehe Link) ist mir nicht erklärlich, weil widersprüchlich! Dass sich eine Aufzucht bei Welpen nach der 8. Woche entscheidend verändert und in einer Familie ev. mit Zweithund erheblich leichter gestaltet und sicher nicht von Nachteil für den Hund ist, ohne Frage! Doch wie ist es, wenn mehrere Welpen bei einem Züchter länger verweilen? Auch das ist schon ein Unterschied und nicht allein mit einer Person zu bewältigen. Ja doch, auch ich sehe ein Problem in der Zoohandlung in den zu häufigen Wechseln der Pfleger und Versorger, weniger aber in der Sozialisierung untereinander oder mit der Außenwelt. Das hier weiter auszuführen wäre zu lang! – Ende Teil 1
was der VDH dazu schreibt, ist nicht nur schwammig, sondern auch wieder sachlich falsch! Auch er erwähnt die 60er, Fakt ist, dass ich in Kiel noch mitte der 80er in den Zooladen ging um Welpen zu gucken. Fakt ist auch, dass man bis in die 80er bei Quelle im Katalog Welpen bestellen konnte, die nach 2-3 Tagen per Bahn im Karton schwerst traumatisiert ankamen.
Und wieviele Welpenbesitzer machen ständig wechselnde Ausflüge mit ihren Welpen, in Fussgängerzonen, in Gebiete, in denen er STÄNDIG verschiedenen Hunden begegnet??? Die allerallerwenigsten und das kann man Zajac wahrlich nicht anlasten.
Aus meiner Sicht ist die „Protestaktion“ oder die Aktionen, die mir so ins Auge gefallen und zu Ohren gekommen sind in den letzten Monaten, doch eher ein Sturm im Wasserglas, wenig zielführend oder erfolgversprechend. Im Gegenteil, ich wage sogar zu behaupten, dass die ständigen Verlinkungen und Posts, Forenbeiträge etc. eher für Herrn Z. willkommene, preisgünstige Werbung sind. Also doch das genaue Gegenteil zu dem was erwünscht, angestrebt war.
Außerdem krieg ich dezenten Ausschlag bei gewissen Allianzen, die sich da derzeit finden lassen durch die Proteste. Sogenannte Tierschutzorganisationen, die sich sonst jedes Mittels nicht zu schade sind, jeden Züchter anzuklagen und zu beschimpfen usw. suchen und nutzen jetzt zu gern deren Unterstützung! Nutzen sie doch zum Teil die gleichen Argumente, die sie sonst gegen die Züchter auch verwenden…
Spontankäufe oder Mitleidskäufe waren noch so Stichworte, die gefallen waren. Nun es dürfte sich eher um Minderheiten handeln, die mal eben ganz spontan oder aus Mitleid zwischen 600 und 1000 Euro auf die Ladentheke legen, um diesem Gefühl nachzugeben. Die Gleichen, die sich sonst so über die „überhöhten“ Züchterpreise aufregen, dürften auch als Käufer nicht in Frage kommen. Sicher wird es auch unüberlegte Käufe geben, aber die gibt’s sogar bei Züchtern zuweil….nur spricht man da nicht drüber. Denn auch die können den Käufern nur vor die Stirn schauen! Was wird mit den Welpen, die eben nicht so schnell verkauft werden können? Nun auch dazu hat Herr Z. ja seine Theorien, so darf man gespannt sein, wie es in der Umsetzung dann realistisch ausschaut. Fragt Ihr Euch so was eigentlich auch, wenn Züchter ihre Welpen nicht so schnell verkauft bekommen?
Da das „Projekt“ im Vorfeld nicht verhindert wurde/werden konnte, mangels gesetzlicher Regelungen hierzu, bleibt nun nur abzuwarten und Augen und Ohren offenzuhalten, um ggf. frühzeitig einzugreifen, sobald sich Auffälligkeiten zeigen, sich Missstände offenbaren, Auflagen nicht eingehalten werden etc. Es gibt derzeit keine gesetzliche Grundlage dem Mann diesen Geschäftsteil wieder zu entziehen, soweit ich weiß.
Also werde ich auch weiterhin davon absehen mich an den derzeit so populären „Protestaktionen“ zu beteiligen, um Herrn Z. noch weitere Werbekosten zu ersparen!
Sorry für die langen Texte, aber das ist nun mal mein Hinterfragen der Aktionen auf beiden Seiten, meine persönliche Sicht, ohne jemals selbst vor Ort gewesen zu sein, um mir ein Bild vom Istzustand machen zu können! >>> so und jetzt her mit den Steinen!
Bravo
, keine Steine, sondern Bonbons 
ja, die Tierschützer machen sich mal wieder lächerlich und ich denke, er verdient an den Welpen quasi nichts, aber er hat eine grandiose kostenlose Werbung, wer kannte ihn denn schon vorher ausserhalb vom Ruhrpott, jetzt kennt ihn fast jeder.
Objektiv könnte ich für mich nur 2 Gründe anführen, die dagegen sprächen:
1. will ich immer die Mutterhündin und den Züchter persönlich kennenlernen
2. will ich nur Welpen, die zusammen mit älteren Hunden, Onkels, Tanten, Opas etc. aufgewachsen sind
Das sind aber meine persönlichen Macken.
Übrigens kommen die allermeisten Hundebesitzer SPONTAN zu ihrem Hund, auch meinen allerersten Hund hab ich seinerzeit spontan aus Griechenland mitgenommen. Hoshi und Kolja kamen auch sehr spontan zu mir, das muss nicht automatisch schlecht sein