Pfingsten (3)

Wir sind also von der Wurschti-Spasstour zurück zu Indi gefahren. Dort wollten alle Nacktnasen grillen. Und wir Fellnasen natürlich auch.

Wurschti, ganz Gentlemen, hielt sich dezent im Hintergrund, und Paddy blieb zuhause. So hatte ich Zeit, ein bisschen mit Indi zu schäkern.

Aber erst einmal musste Indi nach der Fahrt nachtanken.


Dann haben wir uns um die Ecke verzogen und noch ein wenig Briard’sch gespielt.

und uns durchaus lieb gehabt. Ein kleines Tänzchen…

Jepp. Ich mag den Indi sehr. Er ist sooo freundlich zu mir, nicht aufdringlich, und genauso verspielt. Er saust genauso gerne durch die Gegend wie ich, liebt Kuscheleinheiten und kann ganz toll spielen. Und er ist auch überhaupt nicht grob. Grob mag ich nämlich nicht so sehr.

Kurzen Moment, bin gleich wieder da, ich muss mal schnell

spielen

spielen

spielen

spielen

spielen

spielen.

Während die Nacktnasen am Grillen waren, hat Indi auf den Grill aufgepasst, und ich habe unterm Tisch meinen Schönheitsschlaf genommen. Der war aber nur kurz, weil Wurschti mit seinen Nacktnasen und ich mit meinen nochmal raus in den Wald sind. Könnte ja sein, daß da jemand verloren gegangen ist und wir ihn suchen müssen.

Und tatsächlich ging Wurschtis Frauchen verloren. Na sowas. Und dann hat Herrchen mich suchen geschickt und natürlich ging alles schief.

Ich hab Wurschtis Frauchen natürlich gefunden, aber Herrchen hat es nicht gemerkt !!! 🙂 Da üben wir nochmal das Lesen von Indikation und Interpretieren von Ohren-zucken, gell Herrchen?

Herr Chen: Jau. Und wir üben nochmal andere finden als unser eigenes Frauchen 🙂

Gerne 🙂

Das Wurschti hat uns dann gezeigt, wie man das dann richtig macht. Herrchen war nur am staunen und hat vieles zum Nachdenken und lernen in sich aufgesaugt.

Dann ist es aber auch dunkel geworden und ich hab nicht mehr viel mehr als Nickerchen machen im Sinn gehabt, also war für uns Wauzis Feierabend.

Chrrrrrrrr, zzzzzzzzz……..

Chrrrrrrrr, zzzzzzzzz……..

WAUWAUWAUWAU die Zeitung! Wuffrrrrr

Rrrrrr.

Am nächsten Morgen also pünktlich um 5:00 habe ich zusammen mit Indi den Zeitungsboten über die neuen Schutz- und Wachdienstpläne informiert. Und als eeendlich die Nacktnasen aufgestanden sind, hab ich gleich mit Indi eine Begrüßungsrunde aufs Parkett gelegt. Ganz schön glatt ist das 🙂

Zum Frühstück gabs dann meinen geliebten Chinakohl, und auch Indi hat Geschmack daran gefunden. Ich teile auch gerne mit Ihm, das ist kein Problem.

Bevor wir zu einem kleinen Morgenspaziergang dann raus sind, haben Indi und ich nochmal den schönen Garten zum spielen genutzt. Indi ist da genauso wie ich:

spielen

spielen

spielen

spielen

spielen

spielen

spielen und

Duhu Indi… ich mag dich 🙂

Indi: Duhu Dixie, mag mich doch mal etwas weniger von hinten oben, wenns geht!

Ok, dann fechten wir etwas mit dem Fang.

En garde!

und wenn sie nicht gestorben sind, dann spielen sie noch heute.

Nein, ewig haben wir nicht gespielt. Wir sind natürlich noch spazieren gegangen, aber das ist eine andere Geschichte.

WuffWedel,… and they played happily ever after.

No, we finished playing and went to a walk, of course.

Woof,

Dixie

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