Social Referencing

Since Dixie is with us, we are digging holes in our garden. The garden was quite a wilderness, and now we want to plant potatoes and beans and other stuff. So the old roots must be dug out, the bushes which are growing wildly must be tamed.

Dixie likes helping to dig, until now for the reason of hiding her food until it is ripe 🙂

Until now. She experienced that anytime we dig in the garden, we pull out a root. Today she helped to dig and found a root on her own.

She sat down. Looked at me. “Do you see this root, too?” her eyes told me. And she was satisfied when i pulled the root.

If i can call this social referencing, i do not know. But the communication between us was sure quite interesting.

Herr und Frau Chen

Posted in Diary | 5 Comments

5 Responses to Social Referencing

  1. Bjonda says:

    Unser Garten war viele Jahre sehr kultiviert und für Menschenaugen schön anzusehen. Seit Bjonda da ist wird er eher rekultiviert. Der kleine, freche Briard ist ebenfalls ein guter Beobachter. Sie kann stundenlang zuschauen und mich aufmunternd anschauen, wenn ich pflanze und gestalte. Nur geht das Ergebnis ihrer Beobachtungen meist wie ein Schuß nach hinten los. Madämmchen buddelt auch gerne Löcher und dicke Wurzeln aus, nur leider hängt an den meisten Wurzeln noch eine -meiner Meinung nach- brauchbare, schön anzusehende, oder eben erst neu eingesetzte Pflanze dran. Das fällt wohl eher nicht unter soziales Referenzieren? Oder? 😉

    Bjondafrauchen Anni
    die so langsam lernt den naturnahen Wildgarten zu lieben 😉

  2. Miriam says:

    ui, ich glaube Dixie ist über das Soziale Referenzieren schon hinaus, die Gute! Ich denke, sie hat das Hin- und Hergucken genutzt um mit Dir Joint Attention zu etablieren, gemeinsame Aufmerksamkeit. 😉 Und das mit unter achtzehn Monaten, beachtlich! Jetzt ist sie reif zum Sprechenlernen. Geschirrspülen kommt, glaube ich, später, aber darüber habe ich in meinen entwicklungspsychologischen Ausflügen noch nichts gelernt.

    Miriam

  3. Dixie says:

    @Miriam: würde mich freuen wenn du mir das mit dem “Joint Attention” bein nächsten Treffen mal näher erklären könntest 😉 Auf jeden Fall macht es Spass zu sehen dass Dixie Dinge tut die ich ihr nicht beigebracht habe, zu meiner Unterstützung.

    @Anni: Dixie hat sich nicht anders als Bjonda benommen, nach dem Motto “ich mach dir alles nach, wir machen Dinge zusammen”. Dann hatte ich nur noch gepflanzt (und anschließend mit Steine gesichert!) nachdem ich irgend ein tolles Spiel mit ihr gespielt hatte – sie war dann müde und konnte nur noch zugucken 🙂 Wir haben ungefähr ein Jahr gebraucht um ihr so nebenbei beizubringen wo sie in unserer Abwesenheit im Garten buddeln darf – sie hat da so ihre Ecken (3), da wachsen dann vielleicht Knochenbäume oder Brötchenbüsche…Wir hatten ihr das Buddeln nicht grundsätzlich verboten sondern sie jedes Mal an eine Stelle geführt an der sie das darf – sozusagen ein Ersatz angeboten. Die strafenden Blicke mancher “Hundeexperten” hatten wir in der Zeit meistens ignoriert: “Was ist den das für eine Erziehung, den Hund im eigenen Garten buddeln zu lassen???”. Also hör auf dein Bauch, du hast ein Briard 😉

    Frau Chen

  4. Emil says:

    Mmmh, ich darf im Garten eigentlich nicht buddeln. Aber wenn Herrchen und Frauchen buddeln, dann darf ich auch: http://www.emil.li/?p=273
    Hat mir auch keiner beigebracht, konnte ich schon. 🙂
    Wuff,
    Emil

  5. Bijou says:

    Buddeln ist klasse – ich darf überall buddeln, nur nicht im Garten. Aber da Herrchen immer noch keinen Zaun gebaut hat, gehe ich immer auf die Wiese – machmal darf ich das auch ganz allein und dann kann ich meine Buddelleidenschaft richtig ausleben.
    Liebe Briardgrüße von Bijou
    Und viel Spass beim Eckenbuddeln 😉

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