Spätes Weihnachten

Mein Mensch kam heute und erzählte was von Weihnachten… ich glaub der ist ein paar Tage zu spät!

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Kurz darauf kam noch einer, den ich schonmal gerochen hatte. Stürmischer Empfang, das ist ja klar.
Die haben dann was von warm anziehen und Socke ausziehen gefaselt, aber als meine Menschen den Rucksack packten, war mir klar was kommt:


Ein Trail *hüpf* das ist echt wie Weihnachten!

Also raus aufs Feld und nach kurzem warmlaufen zum anwärmen ein Basistrail. Das ist leicht. Hab zwar einige Zeit nicht mehr gesucht, aber
wie das geht hab ich noch voll drauf.

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Gab natürlich ne Wurst am Ziel, und ich durfte toben und hab wieder den Acker umgepflügt.

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Ein bisschen laufen und alles genau beriechen,

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ja wo bleiben die denn? Ist da etwa noch was im Busch?

Aha, der Gast ist abgebogen – als Hütehund will ich den natürlich gleich zurückholen, aber ich durfte nicht. Ich bekam wieder das Geschirr um und
die Nase in die Tüte. Jaja, der war doch grad noch hier, was soll ich lang riechen? Ich bin doch nicht blöd. Wer fehlt wird gesucht!

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Gleich hab ich Tempo gemacht, mit Geschirr geht das ganz toll. Einmal rechts, einmal links, geradeaus, *argh* – Gegenwind, die Spur ist weg – kleinen Radius kreisen –

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da isser. Sprint zwischen die Bäume und anzeigen durch hochspringen. Hihihi, ich soll eigentlich vorsitzen, aber anspringen macht mehr Spaß. Grad wenn man in Fahrt ist.

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Und dann nochmal Herrchen anspringen, die große Freude zwingt mich geradezu dazu. Gab klar ne Wurst und wir sind sofort aufs Feld um rumzutollen.

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Hüpf, Armschnapp, Sprint, Armschnapp mit Geschimpfe, Sprint und Hüpf 🙂 Ah, den anderen will ich natürlich nicht vergessen, gleich wieder hinlaufen. Das hat Spaß gemacht.

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Auf dem ganzen Heimweg war ich gut drauf, bin natürlich nochmal durch den Bach gepest, hab Jogger souverän ignoriert und bin herumgesaust wie ein Wahnsinniger. So mag ich das halt.

An dieser Stelle einen ganz lieben Gruß an Wurschti, der ist ein ganz großer Sucher und hat viele tolle Erlebnisse zu berichten.
Außerdem hat er mal gesagt: Black is beautiful *blush* – da lauf ich rot an… Vielen Dank für die Blumen 🙂

Kategorie Diary, Mantrailing | Schlagwort , , | 3 Kommentare

3 Responses to Spätes Weihnachten

  1. Wurschti says:

    Hallo Dixie,
    ein Profi bin ich ganz bestimmt nicht, denn meine Nase funktioniert bei Wild- und Damengeruch viel besser als bei Verschwundenem-Mensch-Geruch. Da hilft mittlerweile auch keine Wurst mehr. Aber ich muss Herrchen mal vor den Rechner zerren, damit der mit mir auch mal wieder üben geht! Wir haben nämlich Winterpause in der Hundeschule. Dumm ist bei mir nur, dass ich nicht so freudig fremden Menschen gegenüber bin, wie du es zu sein scheinst.

    Trailende Grüße vom Wurschti

  2. dixie says:

    Huhu Wurschti,
    das mit der Freundlichkeit haben sie mir schon in der Wurfkiste mitgegeben. Jeden Tag war Party und jemand anderes da – hier ein Danke an die Züchter. Das haben Frauchen und Herrchen dann weitergepflegt – die steckten da mehr Zeit rein als in alle anderen Übungen. Und so bin ich in dieser Hinsicht ein vielleicht nicht ganz typischer Briard. Zu den Bildern muß ich dazusagen, daß ich die Versteckperson schonmal als Welpe kennengelernt habe, fremd war der nicht wirklich. Aber in der Tat, ich habe fast jeden Menschen lieb. Nur nach der Dämmerung sollte man mir nicht im Garten begegnen 😛

    Durch den schlammigen Acker sausende Grüße,
    /dixie

  3. Hallo Dixie, man sieht das du richtig Spass an der Arbeit hast. Du hast dich zu einer tollen Hündin gemaussert. Mach weiter so. Bis bald und alles Gute

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