Mann O Mann…

Was haben Spinat und Briards gemeinsam?

Na?

ja, beiden wird duch Ammenmärchen Unrecht getan!

Dem Einen wurde durch einen Druckfehler eine unheimlich hohe Eisen-„Belastung“ zugesprochen,

dem Anderen unerkennbare Körpersprache aufgrund seiner Behaarung.

Irgendwann, im tiefsten Mittelater der Hundeverhaltens-Forschung, zu einer Zeit in der es keine effektiven Sehhilfen gab, haben Hundeexperten,

mangels adäquater Beobachtungsgabe behauptet das Briards nicht verständlich sprechen.

Briards sind halt Franzosen, und wie zum Kuckuck soll ein Deutscher Schäferhund, der bekanntlich nur deutsch versteht das französische Gebrabbel raffen.

Ist doch klar dass es da zu Mißverständnissen kommt!

Ja, nun wisst ihr vielleicht dass ich in meinem kleinen Dörfchen von aüßerst kompetenten Hundeexperten umzingelt bin 🙂

Eine davon, eine Goldie-Besitzerin erzählte mir vor einiger Zeit wass von Körpersprache bei Briards. Das war so: ich ging mit der angeleinten Dixie an ihrem Haus vorbei, Richtung Weinberge. Ihre 2 Goldie Damen machten Ramba-Zamba am Zaun (eigentlich waren die am ausrasten), Dixie hielt die Schnüss und zog mich aus der „Gefahrenzone“ hinter sich her. Sie findet es legitim wenn andere Artgenossen ihr Grundstück bewachen, aber sie will schnell vorbei. Dann kamen wir an das Goldie-Frauchen vorbei, die gerade ihre 125PS striegelte. Die sagte nur „Tja, das überträgt sich“, ich: „was überträgt sich?“, sie: „ihr Hund übeträgt seine Aggression auf meine.“

????

Ich ging weiter. Auf dem Rückweg war sie immer noch am Auto und ich fragte sie ob sie eigentlich Angst vor meinem Hund hatte, weil dass das Ausrasten ihrer Hunde eher erklären könnte. Nee, aber die Körpersprache von Briards ist Aufgrund ihrer Behaarung unverständlich für andere Hunde, für Menschen sowieso, und das führt zu Frust-Aggression beim Briard, bla, bla, bla… und fängt an mir was vom Martin R. zu erzählen, der einen Briard nach einem Beißvorfall vor der Todesspritze gerettet hat indem er ihm die Mähne über den Augen weggeschnitten hatte und bewiesen hat dass dieser Briard doch gewarnt hatte aber keiner konnte es sehen.  (Tja, nun wären wir wieder bei denen die ihre Pratzen nicht zuhause lassen können und sich dann wundern wenn der Hund zurück fasst!).

Bei soviel inbrünstiger Verehrung gegenüber Herrn R. und seinem allumfassenden Expertentum konnte ich nur jaja sagen und schnell heim gehen 🙂

Zweite Begegnung der dritten Art fand heute statt, also taufrisch 😉

Auf dem Morgengassi Richtung Feld, kam die Aussie-Halterin mit ihrer 6 Monate alter Austauschhündin entgegen. Nachdem sie den ersten Welpen (Rüde) nach 6 Monaten zur Massenzuchtanlage zurück brachte, weil er zu „dominant“ war, holte sie sich eine Hündin (von ihrer Hundetrainerin ausgesucht) von dort wieder mit – deswegen Austausch-Hündin. Der Rüde war tatsächlich rotz-frech deswegen hatte ihn Dixie auch bei 2 Gelegenheiten ein wenig gefaltet (ohne eine Schramme!). Rüde biß eines der 3 kleinen Kindern ins Gesicht und musste weg, die Austausch-Hündin zog ein. Die musste selbstverständlich von Dixie ferngehalten werden, weil Dixie ja so gefährlich sei. Nun gut, wir begegneten uns zum ersten mal, ich lies Dixie neben mir sitzen in der Hoffnung dass die Frau vorbei zieht. Nee, sie bleibt halt stehen und fängt an mir die Ohren voll zu quatschen. Dixie sitzt seelenruhig neben mir, ignoriert alles, die Austausch-Hündin hüpft die ganze Zeit Richtung Dixie. Da erzählt mir die doch tatsächlich die gleiche Geschichte, angeblich selbst im Fernsehen gesehen: Briard wird gestutzt und weil man seine Augen sieht kann man auch sehen wenn er warnt! Boah, nun bin ich schlauer, bis dato wusste ich nicht dass Hunde ausschliesslich über die Ausdrucksfähigkeit ihrer Augen kommunizieren 🙂

Nun, Spass beiseite, was meint ihr? Ich meine jetzt nicht irgendwelche Literatur- oder Studien-Verweise, sondern eure eigenen Beobachtungen.

Wie nehmt ihr die Körpersprache euerer Briards wahr? (Nachtrag: auch Mini-Briards und Rokis sind gefragt!)

Ich finde sie sehr ausgeprägt, mir ist noch keiner begegnet der in dieser Hinsicht ge-handicapt war, egal wie lang das Fell war, ob die Augen mit einer Matte bedeckt oder im Zopf gebunden.

Wir Menschen neigen dazu vieles in den Augen lesen zu wollen, aber sind diese in der Tierwelt wirklich von Bedeutung für die Kommunikation? Neigen wir nicht wieder einmal dazu, Hunde zu vermenschlichen?

Wie reagiert ein Hund (stellvertretend für ein Raubtier) wenn man ihm in die Augen schaut?

Wie reagiert ein Pferd (stellvertretend für ein Fluchttier) wenn man ihm in die Augen schaut?

Meine Hündin hat wunderschöne Augen aber ich brauche keinen Blick in diesen um zu sehen was gerade in ihr vorgeht. Geht es euch auch so?

Bei manchen Hundebegenungen sah es für mich so aus als ob der andere Hund die „Hundesprache“ nicht verstand, oder nicht verstehen wollte, oder mit Artgenossen nichts anfangen konnte. Dixie’s Sprache hingegen war eindeutig, sogar für mich als Mensch.

Ich würde mich über eure Kommentare sehr freuen, Danke!

Diana

Kategorie Filoso-fisch, Poop | Schlagwort , , , , , | 19 Kommentare

19 Responses to Mann O Mann…

  1. Emils Augen sind ja eigentlich, dank Zopf, gut zu sehen. So kann mir keiner mit diesem Totschlag Argument kommen. Es gibt hier auch Hunde, die rasten beim Anblick von Emil total aus, und andere, die sehr gut mit ihm klar kommen. Warum das so ist, ist mir egal, Hunde haben eben auch Sympathien. Emil mag auch bestimmte Hunde einfach nicht, z.B. starrende, geduckt laufende Border Collies.

    Emils Körpersprache ist für mich sehr deutlich, Rutenhaltung, Kopfhaltung, Körperspannung, tänzeln, knurren – außerdem fletscht Emil sehr gerne SEHR eindrucksvoll, wenn er einen Hund nicht mag.
    Emil zieht außerdem auch an Grundstücken mit kläffenden Hunden ganz schnell vorbei, bei manchen wechselt er schon vorher die Strassenseite, weil es ihm wohl so unangenehm ist.
    Ich kann mich wohl glücklich schätzen, dass ich hier mittlerweile vor solchen Kommentaren verschont werde. Ich bin aber auch nicht (mehr) besonders kontaktfreudig. Nach 20 Jahren mit Briards hat man einfach schon jeden Blödsinn zu hören bekommen.
    Emil fühlt sich bedroht, wenn man ihm lange und direkt in die Augen schaut und geht unter Umständen auch böse bellend nach vorne.
    LG
    BB

  2. lottikarotti says:

    lotte hat auch einen zopf, aber keinesfalls weil ich sie dann besser „lesen“ könnte. ihre körpersprache ist ausgeprägt, wie emils frauchen auch beschreibt. starre haltung, rute hoch, fletschen, alles deutlich sichtbar. starrende bordercollies gehen gar nicht, auch keine starrenden menschen. am zaun geht sie an ausrastenden hunden ruhig vorbei. an der leine in der stadt/im wald…is das (manchmal) noch was anderes, auch wenn wir dran arbeiten…
    lg maria (lottenfrauchen)

    • Dixie says:

      Danke Maria, freut mich mal wieder einen Kommentar von dir zu lesen 🙂
      (wir arbeiten auch noch an allerhand Dinge, das hört nie auf…., uns beim nächsten geht’s von vorne los!)

  3. DJ says:

    Hi Dixie,

    ich trage meinen Pony etwas kürzer, damit ICH was sehen kann, denn ich schaue so gern jeder Hummel etc. hinterher oder letzt hab ich einen Marinenkäfer angeknurrt, der wollte doch glatt auf meine Pfote krabbeln.

    Mit anderen Hunden hatte ich bisher auch keine Probleme, aber ich mag es auch nicht, wenn man mich anstarrt, egal ob Hund oder Mensch. Als wir letzte Woche beim TA waren, war da auch ein größerer Hund (keine Ahnung, was das für einer war) im Wartezimmer und der hat mich nur fixiert und dann hab ich geknurrt. Frauchen hat sich dann mit mir woanders hingesetzt, so dass wir uns nicht mehr anstarren konnten.

    Liebe Grüße
    DJ

    • Dixie says:

      Dj, manche Hunde habe aber auch überhaupt kein Benehmen, anstarren, das geht ja schon mal gar nicht! Ich hätte dem auch was erzählt…, allerdings etwas lauter als du 🙂

  4. Miriam says:

    Ich fühle mich hier frecherweise mit angesprochen mit meinem Mini-Briard. Also sie trägt ihren Zopf 1. weil *ich* wissen will wann sie Blickkontakt zu mir hat und wann nicht und 2. weil sie sich mit Pony vor den Augen echt manchmal dumm anstellt, gegen Sachen läuft oder fünfmal an ihrem Ball vorbei. Fazit: Sie sieht nicht gut, und das ist unfair. Als sie ihre ersten zwei Lebensjahre *immer* Haare vor den Augen hatte war das übrigens nicht so, erst seit sie den Zopf gewohnt ist.

    Ich brauche ihre Augen nicht, um ihre Körpersprache zu verstehen. (Sonst hieße es doch Augensprache, oder?).

    Ich sehe das im Moment so: Man *kann* die Körpersprache jeden Hundes lesen. Hunde wie Menschen können das. Aber man muss es lernen. Leider lernen die meisten Menschen und immer mehr Hunde es nicht.

    Wenn man es *nicht* gelernt hat, oder nur ein paar Anhaltspunkte weiß, ist ein Wolf noch am leichtesten zu verstehen. Das helle kurze Fell und die kontrastierende Betonung von Augen und Mund, die klar sichtbaren Stehohren, die klare Körperkontur – all das macht es leichter. Ich gebe das mittlerweile zu. 😉 Wolfsähnliche Hunde sind für unerfahrene Hunde und Menschen demnach vielleicht leichter zu lesen – etwa so wie ein Analphabet der ein paar Bruchstücke lernt, eher mit einer großen klaren Druckschrift zurechtkommt als mit einer charakterstarken Handschrift.

    Die klare Druckschrift findet aber m.E. nicht in den Hundeaugen statt, sondern eher um den Mund, auf der Stirn (faltig oder nicht, zurückgezogen oder nicht), Augenbrauen… der reine Augenausdruck (das nennt man dann ja meist hart/ weich) ist doch eher noch ein Akzent auf dem französischen Wort.

    Ein gut sozialisierter Hund und Mensch sollte also m.E. keine Probleme haben, einen Briard oder eine Handschrift zu lesen. Habca hatte m.E. lange Schwierigkeiten, die Berliner Shar-Peis zu lesen, aber das hat sich dann auch gegeben. Menschen verstehen leider so wenig von Caniden-Höflichkeit, und die allermeisten Hunde schätzen Primaten-Höflichkeit (z.B. Blickkontakt halten) so wenig…

    Und nochwas, obwohl der Kommentar jetzt schon lang ist: In einem tollen Buch das ich gerade lese (Empfehlung folgt) steht: Jeder neue Hund ist eine neue Sprache.

    Also erfreu Dich an Deinem flüssigen Dixiesch und ihren zahlreichen Sprachkenntnissen, und vielleicht magst Du demnächst nochmal eine Konversationsstunde Habcaeisch? Das ist jedenfalls interessanter als nachbarisch und rütterisch, eine eher simple Sprache…

    Mi

    • Dixie says:

      Danke Miri! ich habe sogar gehofft dass du dich angesprochen fühlst 🙂
      Auf eine Konversationsstunde Habcaeisch würde ich mich sehr freuen!

  5. Indigo says:

    hier meldet sich das Frauchen von DEM Bonsai Briard
    der mal Matte trägt, mal Zöpfchen mal exotische Kreationen mit Pferde Mähnen Gummis ( Idee von Hoshi )
    ich kann mich nur anschliessen was schon gesagt wurde.
    Obwohl Indi auch gerne mal einen *ausguckt* jaaaaa das kann er, wenn man ihn lässt 😉
    das ist seine Art jemanden den Stinkefinger zu zeigen.

    Knuddel an die Damen des Hauses,
    Gruss an den Hausherrn
    Silvie, Bernd und Indi

  6. Mandy says:

    ich schließe mich (auch ohne eigenen Briard) Miriam an….., muss allerdings sagen:
    Kimba „argumentiert“ sehr oft ausschließlich über ihre Augen und die „kleine Goldie-Amy“ (Fisch-Amy, falls ein Begriff) auch. Da genügt das heben einer Augenbraue und DAS geschieht BEVOR sich der Nacken sträubt oder die Rute sich „hebt“. Generell erkenne ich diese „Augensprache“ besonders bei den so genannten Straßen/Auslandshunden…
    Generell stelle ich fest, das „unsere“ Einheimischen/Zuchthunde, die Körpersprache in den ganz feinen Gefilden absolut verlernt haben, missdeuten/missverstehen oder einfach nicht ernst nehmen! Briardhündin Lisa „lese“ ich allerdings auch ohne ihre Augen, was jedoch VOR ALLEM WOHL DARAN LIEGT, das ich einfach aus Erfahrung weiß, wie sie wann und weshalb oder bei wem tickt!
    Ansichtssache und eine Mischung aus allem, … denke ich mir 🙂

  7. Wurschti says:

    Ich stimme Miriam voll zu! Hunde mit langen Haaren sind von anderen Hunden nicht so leicht einzuschätzen, weil man z. B. das Stirnrunzeln, das Nasekrausziehen u.a. nicht so deutlich sehen kann. Deswegen bin ich eigentlich immer froh, wenn ich Welpen- und Junghundegruppen sehe (egal ob jetzt in der Hundeschule oder privat), in denen sich viele unterschiedliche Hunde (vermeiden wir mal den Begriff Rasse) begegnen und kennen lernen. Das sind in meinen Augen ganz wichtige Erfahrungen für eine gute Sozialisierung.

    Seit wir Wurschtis Haare kurz halten, wird er (gefühlt) weniger von anderen Hunden angegiftet. Wobei ich auch das Gefühl habe, dass mittlerweile extrem viele Hunde von seiner Größe beeindruckt sind und vorsichtig sind (wobei ich eigentlich das Gefühl habe, dass Hunde nicht wissen, wie groß sie selber sind).

    Bei vielen Gelegenheiten kann ich Wurschti hervorragend lesen. In manchen Situationen kann ich es nicht. Und genauso geht es Joshi zurzeit. Ich bin teilweise davon überrascht, wieviel Wurschti sich von dem Zwerg mittlerweile gefallen lässt, wie nahe er rankommen darf, ihm sogar Nase und Lefzen kurz lecken darf. Und in anderen Situationen fängt er lange vorher an zu brummen und mir ist kein anderes Warnsignal aufgefallen. Wobei man sich bei Wurschti einfach nie sicher sein kann, wann er Schmerzen hat und wann nicht. Das macht es vielleicht deutlich schwerer, ihn immer richtig einzuschätzen.

    Ist doch ein ganz schön langer Kommentar geworden, obwohl ich eigentlich „nur“ Miriam zustimmen wollte. 🙂

    Viele Grüße vom Wurschti-Herrchen

  8. Sally says:

    Natürlich geht einiges über Augenkontakt, aber ich weiß mit jeder Bewegung die unsere Madame macht, was sie als nächstes vorhat. Jede Haltung sagt mir was gleich abgeht. Überhaupt kein Problem. Wir wissen auch sofort wenn es unserem Mädel nicht gut geht, sie zeigt uns das überdeutlich. Und so ist es eigentlich mit allem. Vielleicht haben wir auch nur Glück gehabt oder ganz intensiv gelernt unseren Hund zu verstehen.
    Ich kann nicht für andere sprechen, aber bei allen Hunden die wir bisher hatten verlief das so.

    LG
    Marlis

  9. Hoshi says:

    Provokatives Angestarre ((siehe Indi 🙂 mag Hoshi nicht und reagiert dann auch brummelig, ansonsten ist es ihm egal.
    Die Augen sind EIN Teil der Körpersprache und schon einer der wichtigen, z.B. Kopf wegdrehen beim Beschwichtigen.
    bei Dojan hab ich auch von hinten und weit weg immer gesehen, was er gerade denkt, bei Hoshi bin ich erst bei 98-99%. 🙂

    Langhaarige Hunde und gerade auch mit verdeckten Augen können generell schwerer von anderen Hunden gelesen werden, briards neigen daher zu unmissverständlicheren Signalen.

    Die R.-Geschichte ist natürlich Quark, ich erkenne auch von hinten, ob ein Hund droht.

    Ihr wohnt in einem interessanten Dorf 🙂

    Beste Gensesungswünsche an die kleine Maus, was hat sie denn???

    VG
    Karina

  10. Dino + Isabel says:

    Hallo ihr Lieben,
    mit großem Interesse und einem Grinsen im Gesicht habe ich die sehr bildliche Schilderung eurer Begegnungen gelesen! Als ich am Ende des Textes angelangt war, war das Grinsen einer Zornesröte gewichen! 🙁 Kommentieren möchte ich das ganze nur kurz: Wer die Körpersprache seines Hundes auf die Augen reduziert, der sollte sich besser einen Hamster (oder besser überhaupt kein Tier)anschaffen! Die Problemmatik unser großen, haarigen und zu allem überfluss auch noch schwarzen Hunde (oh Gott) entschärfen wir auch nicht durch eine radikal Rasur! 🙂
    Kurz und Gut: ich werde es mir demnächst einrichten mit Frauchen vorbei zu schauen und dann meckern wir die Halbnackten gemeinsam an! 😉
    LG dein Bruder Dino + Isabel

    • Dixie says:

      Jaaaa, das wird lustig wenn du vorbei kommst 🙂
      Vorher verklopp ich dich kurz und dann gehen wir fein spazieren 🙂

      • Dino + Isabel says:

        Geht in Ordnung! 😉

        • und wem das nicht reicht, dem zeigen wirs dann wenn alle Rudel komplett sind, hier dann unsere 3 dann Dixie plus und Dino, da wissen die Nackedeis gar nicht mehr wo sie mit ihren Augen hinsollen 😉

          Nee im Ernst, ich habe das auch schon erlebt, dass manche Hunde nicht in der Lage sind diese Körpersprache zu verstehen, das halte ich aber für schlichtweg ein allgemeines Problem, als ein Haariges…Diese Hunde haben wahrscheinlich selten mit anderen zu tun/gehabt und machen oft den Eindruck, als gäbe es außer Frauchen und eventuell den Zweithund an ihrer Seite nichts anderes an tierischen Wesen mehr auf dem Planeten…

          Denke auch, das Problem ist in ländlichen Gegenden gehäufter anzutreffen, da man, das weiß ich ja aus eigener Erfahrung, seltener auf andere trifft, die sich dann auch noch begegnen dürfen, es sind in der Regel Einzelhunde im Revier, wenn man so will…Jedes Mal wenn sie unterwegs sind, sind sie ungestört, somit haben sie ein Eindringlingsgefühl, wenn dann doch einer auftaucht….

          Wenn bei unseren von der Matte etwas abkommt, dann meist nur, weil sie selbst nicht mehr richtig schauen können und ständig irgendwo anrammeln….unser Dicker grad ist damit extrem gesegnet, seine Matte wäre ungestutzt absolut blickdicht…

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