Banjoko leo argentum

Banjoko (Silberlöwe)
FBH – Standard Nr.001
Patronat Bergisches Land
Klassifikation FBH Gruppe 19: Löwen
Sektion 1: Silberlöwen
Rassenamen laut FBH Banjoko (leo argentum)
Varianten
  1. Grausilber
  2. Silbergrau
  3. Bunt
Widerristhöhe Rüde: 24 – 79 cm, Hündin: n.a.
Gewicht Rüde: ~3,5 – 45 kg, Hündin: n.a.
Liste der Hundegattungen


Der Banjoko, mit vollen Namen „Banjoko leo argentum“ ist eine von der FBH (Föderation Bloggender Hunde) anerkannte Bergische Hunderasse.

Inhaltsverzeichnis


Herkunft und Geschichtliches [Bearbeiten]

Der Urbanjoko, seinerzeit als „Wauzi“ bezeichnet, wurde zum ersten Mal im Raum Schwerte (Ruhrgebiet) gesichtet und entstand durch eine Kreuzung von Irischem Wolfshund und Pudel. Wobei die Größe des Pudels unrelevant ist, denn auch kleine Pudel sind groß. Den Namen „Banjoko Silberlöwe“ fand man erstmals in der elektronischen Literatur. Und zwar weist die virtuelle Rumpelkammer einer wirrköpfigen Frau auf ein solches Tier hin. Dort findet man erstmals Fotos des Leo argentum und seines Menschen Schatzi. In neuerer Zeit hat der Leo argentum die Aufgabe, Knuddelbären zu bewachen und Eier zu suchen.

Seit 2007 wird der Banjoko als eigenständige Rasse angesehen. Seit 2004 wurde jedoch kein weibliches Tier mehr entdeckt, so dass diese wertvolle Rasse zum Aussterben verurteilt ist. Sollten noch weitere Exemplare der Rasse existieren, bitten wir um dringliche Mitteilung.

Beschreibung [Bearbeiten]

Es gibt den Banjoko in 2 Farben: silbergrau und seltener in grausilber. Das macht Sinn. Denn wenn man an die Herkunft des Urbanjoko denkt, war dies im rußigen Schwerte seinerzeit die ideale Tarnfabe. Aber auch als Bunter-Hund findet er große Akzeptanz. Er ist mit 24 bis 79 cm klein bis groß. Als besondere Kennzeichen hat der Banjoko einen unglaublich bestechenden Blick.

Rute darf gelegentlich auch
tief und schief getragen werden


Die hochrund getragene Rute darf gelegentlich auch tief und schief getragen werden. Die Schneidezähne sollen in gerader Linie nebeneinander stehen, rundliche Anordnung ist verpönt. Der Rücken ist gerade, exact darunter die 4 gleich langen Beine. An den Füßen befinden sich Krallen. Inwendig ist der Banjoko voller Sand, den er durch Poren in seinen Füßen verliert, sobald er sich in Räumen aufhält. Sein ausgeprägter Geruchsinn findet ausschließlich Dinge die er finden will, das schlecht ausgebildete Gehör gleicht er dadurch aus, dass er instinktiv alles mitbekommt, was er nicht mitbekommen soll. Alle Körpermerkmale können in jeder beliebigen Form ausgeprägt sein, wie genau ist im Speziellen egal.

Nur die typischen Banjoko-Ohren (siehe Bild oben), sind obligatorisch.

Wesen [Bearbeiten]

Leo argentum aquae

Leo argentum aquae


Er ist sehr temperamentvoll, gewitzt, eigensinnig, intelligent und wachsam mit einer guten Portion Spaßtrieb. Seine Erziehung erfordert Einfühlungsvermögen, starke Nerven, Willen und konsequente Zuneigung – eine Kombination, die nur wenige, erfahrene Hundebesitzer aufbringen können. Mit dem ausgewachsenen Banjoko sollte gearbeitet werden: Begleithund, Therapiehund, Spaziersport, Fotografieren, Hausarbeit, Betonpumpemarkieren, Busfahren, Echtesuchen- jede Art sportlicher Betätigung ist dem Banjoko recht.

Bei schlechtem Wetter ist er sehr kuschelig und etwas faul. Der Banjoko ist meist sehr mutig und verteidigt seinen Besitzer unerbittlich gegen alle $B!HEchten$B!I, sowie gegen alle Schattenwesen. Er ist der ideale nächtliche Begleiter. Der Leo argentum aquae ist wasserscheu. Das hier gezeigte Foto ist daher sehr wertvoll und einmalig.

Verwendung [Bearbeiten]

Die historische Verwendung des Leo argentum beschränkte sich wahrscheinlich auf wenige Aufgabengebiete. Sein ausgeprägter Instinkt befähigte ihn zu großen Leistungen bei der Dezimierung der unkastrierten Fußhupenpopulation. Dies ist mittlerweile genetisch tief verwurzelt. Er wurde aber ansonsten wohl stark unterschätzt, man war der Meinung, daß er nicht umzugstauglich sei. Neuere Forschungen jedoch beweisen, daß dies in keinster Weise zutrifft.

Die heutigen Einsatzgebiete des Leo argentum liegen meist in Bereichen wie Fußwärmer, Zuhörer, Muse, aber auch Tag- und Nachtwanderhund, Baustellenhund, Fotoassistenzhund, Frauchenbegleithund und nicht weniger als Beschützer.

Weblinks [Bearbeiten]


Siehe auch [Bearbeiten]


Quellen [Bearbeiten]

Eine Antwort auf Banjoko leo argentum

  1. Rolland Reisz says:

    Gute Seite! Dein Artikel ist gut geschrieben. Danke dafuer.

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