Dr. Indigo Jones

Dr. Indigo Jones
FBH – Standard Nr.003
Patronat Harzvorland
Klassifikation FBH Gruppe 3: Chamaeleonidae
Sektion 1: Wildsau
Rassenamen laut FBH Dr. Indigo Jones
Varianten
  1. Scheisserchen
  2. Kneifzange
  3. Ingelörchen
Widerristhöhe Rüde: 24 – 79 cm, Hündin: n.a.
Gewicht Rüde: ~3,5 – 45 kg, Hündin: n.a.
Liste der Hundegattungen


Der Dr. Indigo Jones, mit vollen Namen „Dr. Indigo Jones 2,2′-Bis(2,3-dihydro-3-oxoindolyliden)“ ist eine von der FBH (Föderation Bloggender Hunde) anerkannte Hunderasse.

Inhaltsverzeichnis


Herkunft und Geschichtliches [Bearbeiten]

Der Indigo; Scheisserchen, Kneifzange, Ingelörchen, etc. korrekte Bezeichnung Dr. Indigo Jones 2,2′-Bis(2,3-dihydro-3-oxoindolyliden) stammt ursprünglich von der Wildsau (sus scrofa) ab, welches sich auch in seinem heutigen Verhalten noch deutlich wieder spiegelt. Er stammt von Polnischen Vorfahren ab, was ihm fälschlicher Weise den Ausdruck „kriminelles Subjekt“ eingebracht hat. Der Indigo wurde im Frühjahr 2007 das erste Mal im das WWW ([?w??ld?wa?d?w?b]) gesichtet. Nach eingehender Studie dieser Spezies wurde eine Übersiedlung in ein für den Indigo geschütztes Reservat vorgenommen. Hier entwickelt sich der Indigo zusehends Artgerecht.

Beschreibung [Bearbeiten]

Der Indigo besticht durch seine imposante Grösse (63 cm) sowie mit seinem hyperaktiven Bewegungsdrang. Es gibt ihn nur in fauve – Farben, welches nichts mit VW – Farben zu tun hat. Er ist Jedermann freundlich gegenüber gesinnt, welches er durch Anspringen und Umschmeissen deutlich signalisiert. Der Indigo ist nicht bestechlich, sollte es sich aber um Hühnerhälse , Käse oder Blättermagen handeln, kann er sein Verhalten schlagartig der Situation anpassen.

Leckbrett und Zähne


Prägnant ist die ihm angeborene Kasperklatsche, welche einen richtigen Indigo erst aus macht. Imposant auch seine lange Zunge (Leckbrett genannt), die er Echsen artig aus und zusammen rollen kann. Besonders bei körperlicher Anstrengung ist die Länge des Leckbretts beachtenswert.

Das Fressverhalten eines Indigos kann sehr unterschiedlich sein. Hauptsächlich ernährt er sich gerne von frischem erlegtem Wild und Knochen sowie Innereien, dem sogenannten Barfen. (Born Again Raw Feeders). Zeitweise auch durch feine französiche Küche (haute cuisine). Keinesfalls ernährt er sich von getrocknetem Getreide, was zu Auffälligkeiten am Gebiss führen kann. (Möller-Barlow-Krankheit)

Wesen [Bearbeiten]

Hyperaktives Verhalten mit raushängendem Leckbrett


Der Indigo besitzt ein ausgeprägtes Dominanzverhalten, welches sich wie folgt beschreiben lässt:

  1. Seine Besitzer können nie mehr alleine die Örtlichkeiten oder die Dusche aufsuchen.
  2. Vorzugsweise schläft der Indigo vor den Betten seiner Besitzer, um mögliche nächtliche Störungen (miktionieren) lautstark anzuzeigen.
  3. Die Gesässe seiner Besitzer können mit zahlreichen subkutanen Hämatomem gezeichnet sein, die der Indigo bei nicht Beachtung seiner Person seinen Besitzern oder anderen Homo Sapiens zufügt.
  4. Im Alter von 17 Monaten gleicht der Indigo Geschlechtlich gesehen eher einer Kürbispflanze, die maskuline sowie feminine Gene in sich vereint.
  5. Es ist anzunehmen, dass der Indigo erst im Alter von 2 Jahren seine wahre Identität als Rüde (canis) entdecken wird, oder nie.



Verwendung [Bearbeiten]

Hervorragend geeignet ist der Indigo für allein stehende männliche Homo Sapiens da er anhand Apportierens weiblicher Unterbekleidung den Status der Steuerklasse 1 schnellsten in 5 umwandeln kann. Auch bei Personen die unter einer Ordnungsliebe und Sauberkeitsmanie leiden, ist der Indigo als Therapeut sehr beliebt.

Weblinks [Bearbeiten]


Quellen [Bearbeiten]

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