„D“ oder was?

Wie manche von euch schon mitbekommen haben ist der Hoshi wieder Onkel geworden. Die Ajola de la Bohémienne noire hat Welpen! Der D-Wurf.

Lauter kleine schwarze Zigeuner 🙂

Heutzutage, dank Facebook, wird man als Züchter, sobald der Wurf bekannt wird, regelrecht mit Namensvorschläge überschüttet. Mir macht ja sowas einen Riesenspaß.

Aus Gründen der Diskretion mache ich das nur in diesem streng geheimen Blog 😀 😀 😀

Bei dem Schmuddelwetter und nach exzesivem Pansen-Konsum meiner kleinen Monster wird man vom Brie-odorant zur höchsten geistigen Leistung befähigt. Dann fallen einem so Namen ein wie:

Dalai Lama

Dat Urmel

Demelza (kennt noch jemand die Poldark Saga?)

Desdemona (Shakespeare’s venezianische Schönheit)

Darcy (Mister Darcy aus „Stolz und Vorurteil“)

Delilah

Don Quixote

Daiquiri

Dior Noir

DiMaggio (Joe)

d’Artagnan

Desperado

Doom

Diesel (Vin ?!)

Dreadlock

Dante

 

Vorschläge aus FB:

Dalaja,Darshini,Dayita,Deshna,Divine , Delana , Dhanvi, Divyana, Dyuti ,Damaris,Delaney,Dione , Danu

Djoy

Donnerwetter, Disaster, Darkness , Drops

Desire

donald, don, david, dartanien, damien, dracula, davis, daniel, dan

dacia, dafne, dagmar, dagny, dagoberta, daisy, dalila, damaris, damiana, dana, dania, danai, danela, danella, danica, daniela, danielle, danika, danila, danja, danka, danuta, daria, darleen, davina, dawn, dea, debby, delila

Diva, Donna

 

…to be continued 🙂

 

Habt ihr Lust mitzumachen?

 

 

 

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Rassestandard Briard

hier die ursprüngliche Form des Rassestandards von Anno dazumal (Auszug), aus dem Französischen übersetzt:

„Der Briard ist ein französicher Hirtenhund mit vier Beine, ein Kopf, zwei Ohren, eine Rute und einen Astralkörper. Letzterer muss von viel Fell umhüllt werden um eine angemessene Tarnung zu gewährleisten. Er hat auch noch Afterkrallen die jedoch nicht da sitzen wo man denken könnte sondern sie befinden sich an den Hinterläufen. Die bleiben da! Die Farbe ist schwarz oder grau, alles Andere ist eine Fälschung, jedoch auch zugelassen. Eh, wir sind ja nicht so!

Der Körper des Briards ist gefüllt mit lebenswichtige Organe die in Sand eingebettet sind. Die Sandfüllung hat eine schützende Funktion und die Möglichkeit zur Regeneration muss auf jeden Fall gegeben werden. Die feinen Poren am Unterleib dienen dazu den verbrauchten Füllsand in der Wohnstube abzugeben.  Ein Nachfüllen mit frischem Sand aus der Landschaft ist somit lebensnotwendig.

Der Charakter des Briards ist französich. Absoluter Gehorsam entspricht nicht dem Standard. Eine gewisse Renitenz muss erhalten bleiben.

Bei der Leinenführung des Briards ist darauf zu achten das ausschliesslich Zugleinen verwendet werden, alle anderen würden durchhängen.“

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Futter Teil2

Rinderherz ist eine etwas teuerere Angelegenheit, also rechne ich ein Herz pro Hund und Monat.

Drei Beutel á 1800g und ein Beutel mit 1500g

Also 4 Tage Futter, Gesamtpreis 24,15 Euro

Das Herz lässt sich wunderbar mit dem Messer in maulgerechte Brocken schneiden 🙂

Und so sieht ein Rinderherz aus:

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Futter Teil 1

Als Erstes möchte ich aufführen dass Diskussionen über die Auswahl des Futters nicht mein Ding sind. Jeder entscheidet selbst. Ob Trockenfutter, Dosenfutter, selbst gekochtes Futter oder Rohfütterung, ist mir egal. Das einzige was mir etwas übel aufstößt ist die rein vegetarische Fütterung von Hunden, aber das mache ich auch nicht zu meinem Problem 🙂

Seitdem wir endlich einen feinen, kleinen Schlachthof gefunden haben, der nicht mehr als 20 Rinder in der Woche schlachtet (und diese kommen aus der unmittelbaren Umgebung), können wir reinen Gewissens und relativ günstig unsere 3 Banditen ganz auf Rohfütterung umstellen.  Gestern hatten wir uns für den gesamten Monat mit Fleisch eingedeckt, also 30 Tage für 3 Hunde:

Kopffleisch

Pansen

Herz

Leber

Blättermagen

und freundliche Zugaben wie: Kehlkopf, Schlund, Milz

Im folgenden Bild sieht man die Leber, geschnitten. Es ist die Monatsration für 3 Hunde (4 Beutel a 1800g). Gesamtkosten 19,60 Euro

Also 4 Tage á 5 Euro

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Novemberlicht

Heute morgen kurz nach Acht:

zur gleichen Zeit im Garten:

zwei Stunden später:

 

Wir wünschen einen schönen Tag!

 

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Sowas macht micht traurig

…aber erst nachdem ich vor Wut fast platze.

Wir sind heute mit dem ganzen Rudel losmarschiert. Dabei gibt es ein paar Kleinigkeiten zu beachten, z. B. eine weitläufige Fläche aussuchen damit man evtl. Begegnungen (Hunde, Spaziergänger, Jogger, Fahrradfahrer, Wild) rechtzeitig sieht und reagiert. Bei uns herrscht ausserhalb der Ortschaft keine Leinenpflicht, allerdings muss der Hund abrufbar sein und sich immer in Ruf- und Sichtweite befinden. Des weiteren darf er niemanden belästigen. Darauf achten wir auch. Wenn wir mit dem gesamten Rudel unterwegs sind vermeide ich Hundebegegnungen (ausser auf der Hundewiese). Wenn ich sie einzeln ausführe dann leine ich an und gehe an dem anderen angeleinten Hund vorbei, oder ich lasse die Hunde unangeleint Kontakt aufnehmen wenn vorher besprochen. Es gibt halt bei uns im Ort nicht viele gut sozialisierte Hunde.

Heute hatten wir wunderbares Wetter und wir rechneten schon damit dass es viele Begegnungen geben wird. Die Hunde waren schon am sausen, da sahen wir schon die ersten Spaziergänger die uns entgegen kamen. Also Hunde herbei gerufen, angeleint, sitzen lassen und gewartet. Es war ein älteres Ehepaar dass mit Entsetzen die angeleinten Hunde anstarrte und unsere Begrüßung nicht erwiderte. Dixie ist ja Weltmeister in Ignorieren aber die Kleinen wären schon gerne etwas näher ran zum schnuppern gegangen. Sie haben sich trotzdem benommen 🙂

Leinen wieder ab und  das große Sausen über das Feld ging weiter. Plötzlich sah ich eine menschliche Gestalt hinter einem Rübenhaufen hervor kommen. Da wir aber abbiegen wollten wäre es zu keiner direkten Begegnung gekommen. Wir bogen also ab, etwa 50 Meter von der Person entfernt, da seh ich plötzlich dass da etwas Braunes zu diesem Menschen angerannt kommt. Hunde herbeigerufen, Dixie angeleint, Chili kam auch gerade angesaust und wir merken das Mani  kurz vor uns plötzlich stehen bleibt. Der andere Hund starrte, hüpfte, starrte wieder, folgte nur zögerlich seinem Frauchen, weil er immer wieder zu uns guckte. Tja, dieser Aufforderung konnte unser Mani nicht wiederstehen und er war im Nu bei ihr, eine hübsche 2-jährige Viszla-Hündin. Schnupper schnupper, hüpf hüpf, wir riefen und Mani kam, mitten aus dem Spiel. Chili lief ihm entgegen und traf ihn auf halber Strecke. Beide kamen zu uns und wir gingen weiter.

Auf dem Rückweg machten wir einen kurzen Futter-Stop, dann merkte ich dass die Frau mit der Viszla wieder in unserer Richtung kam. Wir hatten alle 3 Hunde angeleint und ich bat Patrick sie zu halten damit ich mit der Frau sprechen konnte (eine neue Freundin für Mani wäre ja toll). Ich fing gerade an mich zu entschuldigen (!!!) dass der Mani zu ihrem Hund angerast kam, weil ich ja nicht abgesprochene Begegnungen ungerne zulasse, aber schliesslich hatte ja ihr Hund unmissverständlich dazu aufgefordert und so ein Jungspund kann da kaum wiederstehen.

Ich war freundlich.

Ich kam aber nicht dazu auszureden denn da kam plötzlich von ihr eine Lavine von Frechheiten: sie zeigt mich an, meine (!!!) Hunde hätten ihren Hund angefallen, meine Hunde wären nicht abrufbar, für meine Hunde herrscht hier Leinenzwang, meine Hunde dürfen hier auf keinen Fall frei rumlaufen! Ihr Hund entfernt sich maximal 5 Meter und gehorcht immer! Meine Hunde sind bissig, belästigen andauernd Radfahrer, Jogger und Fußgänger, und überhaupt haben wir unsere Hunde gar nicht im Griff denn sie entfernen sich immer so weit von uns. Sie wird mich anzeigen, drohte sie wieder. Sie wünscht keinen Kontakt zu solch zottligen Köter und ich soll gefälligst umdrehen und woanders gehen wenn ich sie in Zukunft auf dem Feld sehe.

Ich weiss nicht mehr was sie mir alles an den Kopf geworfen hatte denn ich hatte mich schnell entfernt weil ich merkte wie ich die Beherrschung verliere.

Danach war der Tag gelaufen 🙁

 

 

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Der Beweis

 

Chili und die Hühner:

 

 

 

 

Und die Wiedersehensfreude 🙂

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Digital Dog

Patrick behauptet immer dass unsere kleine Knalltüte Chili ein Digitaler Hund wäre: es gibt nur „AN“ oder „AUS“. Er hat ja nicht ganz unrecht denn entweder rast und springt sie wie eine wilde oder sie schläft 🙂

Sie klettert auf Bäume, springt über Zäune, oder robbt unten drunter, düst im Wahnsinnstempo über die Felder – ein wahres Energiebündel.

Heute jedoch hat sie mich überrascht, so überrascht dass ich es noch immer nicht ganz glauben kann. Die Sache war so:

Ich war auf dem Veranda-Dach um etwas Laub wegzumachen, die 3 spielten vergnügt Renn- und Versteckspiele. Plötzlich fiel mir auf dass nur noch Dixie und Mani spielten. Also, ich runter vom Dach und rufe nach Chili (die beiden waren ja schon bei mir). Chili kommt nicht und ist nirgendwo zu sehen. Panik machte sich breit dass sie mit der Pubertät auch Verbote für nichtig erklärt und das Gelände hinter dem Garten alleine erkundet. Da nehme ich im vorbeigehen mit dem Augenwinkel etwas Schwarzes im Hühnergehege war: Ein Bild für die Götter! Chili lag mitten drin, scharrte vorsichtig mit der Pfote und 2 Hühner piekten in dem was zum Vorschein kam. „Was machst du da?“ fragte ich ganz ungläubig. Dixie und Mani guckten auch ganz ruhig der Kleinen durch den Zaun durch. Die Szene war einfach genial und ich hatte keine Knipse dabei!!! 🙁

Als ich sagte „komm raus da“ und Richtung Eingang ging um die Gehegetür aufzumachen, erhob Chili sich recht langsam und stolzierte langsam durch die Hühnerschar als wäre dies das normalste auf der Welt.  Die Hühner waren völlig unbeeindruckt (aber die sind sowieso seltsam, denn sie teilen sich neuerdings das Hühnerhaus mit Nachbars-Kater). Sie kam raus und war plötzlich wieder im „AN“-Modus. Da sah ich das der Maschendrahtzaun am Eingang unten eingedrückt ist – da ist sie reingerobbt.

Mal sehen was ich daraus machen kann, wie ich das fördern kann. Vielleicht klappt es dann auch mit einem Foto.

Puh, bin immer noch ganz baff,

Diana

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Der blaue Traum

Eigentlich waren es gleich 3 blaue Träume, denn meine süßen Banditen, Mani und Chili, wurden gemeinsam mit ihrer Schwester Ally unter Drogen gesetzt und durchleuchtet.

Alles wurde gut überstanden, Frauchens Nerven sind fast wieder auf normalem Level, nun muss sie sich nur noch den stinkigen Angstschweiß abduschen. Anschließend gibt es Rudel-Kuscheln 🙂

Die Hüften von allen Dreien wurden für sehr gut befunden, nun warten wir noch ein paar Wochen auf die offizielle Auswertung. Die Ellenbogen sehen auch sehr gut aus, also kann weiterhin nach Lust und Laune getobt werden 🙂

Und ich? Ich hatte einen schönen Tag zuhause. Hatte den Sascha ganz für mich alleine. Hach, das war wieder mal schön!

 

bis bald,

eure Dixie

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Tischmanieren

Erst wird ausgiebig mit dem Wasserschlauch gespielt,

dann:

Mani kaut einen Ochsenziemer 🙂

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Kategorie Armagnac | 10 Kommentare