Früh übt sich

Heute kam wieder unsere Zucker-Püppi zu Besuch 🙂 Wir waren auch nicht so aufgedreht wie sonst denn sie ist ein Menschenkind mit gaaanz zarter Haut.

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“Veni, vidi, vici”

Das waren Herr Hoshi‘s Worte als er wieder ging 🙂

Mein Blogkumpel befindet sich momentan auf Deutschland-Tour, in geheimer Mission sozusagen. Er kam am Dienstag, wir hatten 2 kurze Besprechungen, eine auf dem Feld, die andere im Garten, und dann hat er mich ganz toll bei der Arbeit mit den Banditen unterstützt. Ich konnte mich die ganzen Tage wunderbar entspannen!

Beim Mani hat das Schnösel-Alter eingeläutet, was gibt es da Besseres als ein Herr Hoshi, ..so zur Abkühlung 😉 Erstmal hatten die zwei ein paar wissenschaftliche Diskussionen über die Zahnpflegeprodukte mit direktem Vergleich. Dann haben uns die beiden  ein paar Ringkämpfe vorgeführt, auch mal ein fünf minütiges Hirsch-Röhren, gefolgt von einem Rüden-Walzer. Es war sehr unterhaltsam und lehrreich 🙂

Die Chili-Maus war gaz hin und weg und schlawenzelte bei jeder Gelegenheit um den Hoshi rum. Das hatte zur Folge dass wir sie gut verstecken mussten bei Hoshi’s Abreise, die Hoshi-Mama hätte sie sonst mitgenommen.

Die Menschen haben viel gequatscht und gelacht und insgesamt zu wenig geschlafen. Wir haben ganz tolle Leckereien und Spielis von Hoshi-Mama bekommen, meine Menschen auch. Hach, toll war’s. Leider haben wir keine Fotos gemacht, also warten wir bis der Hoshi von seiner Reise im Blog berichtet.

Kommt bald wieder!

Dixie

 

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CACIB Ludwigshafen 2011

Am Sonntag machten wir uns auf dem Weg zur CACIB nach Ludwigshafen. Gemeldet waren drei Montbards: Ally, Chili und Mani. Dixie machte sich zuhause einen schönen Tag mit Sascha und Lisa, ungeteilte Aufmerksamkeit 🙂

Der Samstag Abend war wieder mal zu lang gewesen und so kam es dass wir am Sonntag nur die Hunde mitnahmen und alles andere zuhause vergaßen (Klappstühle, Decken, Proviant, etc..)

Erst kam der Mani dran, geführt von Jeroen:

Wir hatten Blut und Wasser geschwitzt, denn Mani hatte Null Bock auf den Ring und ist 2 mal ausgebüchst..

Das erste mal hat er einfach das Vorführkettchen gerissen und machte sich auf der Suche nach uns. Das zweite mal ist er aus dem Kettchen rausgeschlüpft und setzte sich im Ring auf Platz 2: ”  Isch habe fertig, den nehm isch!”.

Mani hat dann auch den zweiten Platz belegt mit einer ganz tollen Bewertung. Freu!!!

Danke an Jeroen für die guten Nerven 🙂

Dann kamen die Mädels dran, geführt von Easy-Sascha und Elroy-Carsten:

Ähm, falsches Bild 😉 Das sind Easy und Elroy – wahre Männerfreundschaft!

Das ist es:

Ein herzliches Dankeschön an die tapferen Männer für das tolle Handling dieser zwei zappeligen leichtführigen Mädels!

Zähne gucken bei Chili:

Warten:

Ein Foto von der Platzierung habe ich in der ganzen Aufregung vergessen…

Ally hat den Ersten Platz, unsere Chilischote hat den Zweiten Platz gemacht. Beide Mädels hatten eine super Bewertung bekommen.

Zuhause angekommen gab es eine stürmische Begrüßung, die Freude war groß. Am allergrößten für mich weil ich meine geliebte Dixie wieder hatte.

Für die nächste Ausstellung (nächstes Jahr?) wird noch geübt, Patrick wird dann die Wilden vorführen. Dafür muss er auch noch üben 🙂

Hier ist schon wieder alles beim alten, ausser dass ich noch ein paar Tage brauche…

Der Rudelbericht vom Juli und die ersten Digi-Fotos von Karina’s Projekt brauchen somit auch noch ein paar Tage.

lg,

Diana

 

 

 

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Schnelles Doppel

Schnelles Doppel bedeutet dass einer von uns, in diesem Falle ich, mit den 2 Rabauken gleichzeitig spielt.

Zu Beginn werden die Spielis zugeordnet, heute hat Mani die Fresbee-Scheibe und Chili den gelben Gitterball. In den meisten Fällen spielen wir aber mit 2 Gitterbälle, ein Roter und ein Gelber.

Dixie guckt dabei nur zu, an Bälle hatte sie niemals Interesse gehabt. Deshalb wird sie mestens vor dem Doppel mit dem Seil bespaßt.

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Wird mal wieder Zeit…

…für ein paar von Frau Chen’s Liebenswürdigkeiten:

Merke:

1. Geld macht nicht glücklich, aber es ist bequemer in einem Mercedes zu weinen statt auf einem Fahrrad.
2. Vergebe deinem Feind aber merk dir seinen Namen
3. Hilfst du Einem in Not, wird er sich daran erinnern….wenn er wieder in Not gerät.
4. Manche Menschen leben nur weil ich mich nicht strafbar machen will.
5. Alkohol löst keine Probleme, aber Milch tut’s auch nicht.

 

Und zum Schluß noch ein Blondinen-Witz:

“Was schenkt man einer Blondine die Alles hat?”

“Penicillin”

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Zucchini

Bei uns im Garten wachsen Monster-Zucchini, also gibt’s jetzt öfter welche im Napf oder einfach so zum knabbern.

Heute abend gab es Blättermagen auf Zucchini:

man fülle den Napf etwa halb voll mit grob gewürfelten Zucchini und bedecke alles mit ca. 400g geschnittenen Blättermagen 🙂

Man serviert die so prall gefüllten Näpfe im Garten. Der Blättermagen wird inhaliert, anschliessend knuspert man gemütlich an den Zucchini-Würfel und verlangt nach meeeehr!

Also gibt’s noch Zucchini-Scheiben als Dessert  😀

Mani mampft:

Dixie lässt sich Zeit um den Kleinen anschliessend was vorzuknuspern:

Chili knabbert auch mit Appetit an der Zucchini:

Mani: “Frauchen, ich habe fertig! Spielen?”

Dixie: “Waaas? So schnell??”

Mani: “Spielen? Frisbee? Ball?”

Später, Manimaus, später…

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Wer…

über den Napf einschläft, darf sich nicht wundern wenn der Bruder  das Ohr abkaut 🙂

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Sozialisierung und Reizüberflutung

Im vorherigen Artikel hatte ich erwähnt das unser Mani mit fast einem Jahr seinen ersten Stadt-Spaziergang gemacht hat. Diese Tatsache hat manche Leser neugierig gemacht. Im Folgenden werde ich versuchen die Gründe dafür näher zu erklären.

Wo immer der Briard beschrieben wird, stolpert man über die Eigenschaft “sensibel”. Ja, der Briard ist sensibel, aber nicht nur der Briard!

Ich behaupte mal dass die Sensibiliät eines Individuums, sei es Hund oder Mensch, zu einem großen Teil von seiner Wahrnehmungsfähigkeit beeinflusst wird.

Der Hund ist uns weit überlegen in seier Wahrnehmung: er riecht besser, er hört besser, er kann Stimmungen besser wahrnehmen, er nimmt Veränderungen besser wahr, jede Bewegung  in seiner Umgebung ist ein Reiz.

Der Trend in den letzen Jahren geht dahin dass man den Welpen in den ersten 4 Lebensmonaten mit Allem Moglichen konfrontieren soll. Egal ob er es im täglichen Zusammenleben mit dem Menschen braucht oder nicht braucht. Ein regelrechter Konkurrenzkampf ist da unter Welpenerwerber entstanden “wer bringt dem Welpen in kürzester Zeit am meisten bei”… Sogar Hundeschulen und Züchter versuchen sich in diesem Bereich zu übertrumpfen. Es herrscht tatsächlich die Meinung dass der Hund nur in den ersten 16 Wochen Neues lernen kann und danach nicht mehr; ehrlich, ich habe das mehrmals gesagt bekommen 🙂

Wie oft wird schlechte oder mangelnde Sozialisation als Erklärung für unerwünschtes Verhalten benutzt? Viel zu oft! Dabei sind viele dieser Hunde einfach nur überfordert 🙁

Kleines Beispiel: Ich mache mit meinem Land-Hund (ein Hund der auf dem Land aufwächst und lebt)) mit der Hundeschule einen Stadt-Spaziergang , damit der Kleine das mal kennenlernt, so in der 15. Lebenswoche. Alles verläuft super! Wir wiederholen sogar den Spaziergang einen Monat später – auch alles super.

Dann schaffe ich es aber nicht mehr mit dem Hund in die Stadt, weil ich ja auf dem Land lebe. Erst 4 oder 5 Monate später schaffen wir es den gleichen Weg durch die Stadt abzulaufen und der Hund verhält sich diesmal ganz anders: ängstlich, oder aggressiv, oder zu quirlig, forsch – ganz anders als man es erwartet hatte. Wieso? Er kannte das schon! Weil er die ersten beiden male nicht alles mitbekommen hat, war zum Teil abgelenkt und auch nicht reif genug um diese Umgebung komplett (als Ganzes) wahrzunehmen. Jetzt kam er nach 4-5 Monaten wieder, erkannte die Umgebung,  konnte jedoch mehr wahrnehmen als damals und empfindet es als zu stark verändert. D.h. er nimmt in kürzester Zeit zu viele Veränderungen in einer bekannten Umgebung wahr (für uns hat sich nichts geändert!) und kann es gar nicht so schnell verarbeiten, also löst es Unbehagen bis hin zu Angst aus.

zum besseren Verständnis: wir gehen 10 mal in Gedanken versunken an einer Statue vorbei, beim 11. mal sehen wir sie erst und erschrecken womöglich kurz 🙂

Versucht euch einfach 500 Meter Fußgängerzone aus der Sicht eines jungen Hundes vorzustellen, was der Hund alles wahrnimmt im Gegensatz zu uns. Und damit meine ich nicht die Perspektive, sondern die Geräusche, Gerüche, jegliche Bewegung, etc..

Ganz konkret gesagt: ich habe keinen Druck meinen Hund früh auf Stadt zu sozialisieren, denn es ist nicht seine übliche Lebensumgebung. Würde ich das tun wollen, müsste ich regelmässig (täglich oder 3-4 mal wöchentlich) mit ihm durch die Stadt schlendern.

Wir, P. und ich,  haben da so unsere Prioritäten bei der Sozialisation unserer Hunde:

-Umgang mit uns und mit Menschen aus unserer Umgebung

-Umgang mit verschiedenen Artgenossen unterschiedlichen Alters

-nähere Umgebung mit dazugehöriger Geräuschkulisse

Mann kann sich das auch als konzentrische Kreise vorstellen:

– im innersten Kreis sind wir, die Räume in unserem Haus, Musik, Fernseher, Bohrmaschine, Staubsauger, Handmixer, Edelstahtöpfe, Besuch, etc.

– der nächst größere Kreis bildet unser Grundstück: Betonmaschine, Abdeckplanen, Hühner, Kettensäge, Rasenmäher, Nachbarn, Hubschrauber (kam 2 mal vor), Sirene, Kindergeschrei, etc.

– nächster Kreis wird vom Dorf und die unmittelbaren Weinberge und Felder gebildet: Kaninchen, Fasane, Rehe, Traktoren, Schreckschussanlagen, Weinbergsdräte, Heissluftballons, Spaziergänger, Kraniche, Lerchen, Fahrradfahrer, Mopedfahrer, Jogger, Kinderwagen, Rollerblades, Skateboards, etc.

 

 

Ich denke Alles hat seine Zeit und Reizüberflutung ist schädlich für Hund und Mensch.

 

 

 

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Unser Rudel im Juni 2011

Mit Rudel meine ich unsere 3 Briards, denn wir Menschen gehören aus meiner Sicht nicht dazu, wir sind nur das Management 😉

Im Juni ist nicht viel passiert und das ist gut so.

Dixie

Meine Mausi ist weiterhin souverän im Umgang mit den Rabauken. Kleine Frechheiten bestraft die liebe Dixie sofort 🙂 …wobei sie da mit Chili mehr zu tun hat.

Dixie zeigte leichte Anzeichen einer Scheinschwangerschaft aber es hat sich schnell gelegt. Dafür habe ich das Gefühl öfter nachzuschauen zu müssen ob ihr nicht doch Hoden gewachsen sind – ja, unsere Rüdin 😀

Sie ist mittlerweile zu ihren alten Fressgewohnheiten zurückgekehrt und legt auch mal 1-2 Fastentage ein. Auf ihrem Lieblings-Gemüse-Speiseplan sind jetzt noch neben Chinakohl und Radieschen auch noch Zucchini und Rote Beete hinzugekommen. Möhren sind weiterhin nur im gekochten Zustand geniessbar, zusammen mit Sellerie und Petersilienwurzel. Dixie wiegte am 25 Juni 33kg.

Ende Mai hatte Dixie noch an diversen Stellen paar Filzchen, wegen der Unterwolle die sie abgeworfen hatte. Das ist nun alles raus. Obwohl ich jeden Abend alle Zehen-Zwischeräume auskämme und nach Grannen und Grassamen suche, hat sich so ein Ding, unten, zwischen den Ballen eingebohrt. Dachte erst es wäre eine vollgesogene Zecke. Habe den Grassamen rausoperieren können, Betaisadona drauf, am nächsten Tag war alles ok 🙂 Nun werde ich 2 mal täglich kontrollieren müssen…bei allen Drei. *uff*

Dixie macht wieder mehrmals täglich den Kasper, so wie früher – Wohlfühlzeit und pure Lebenslust (und zum Teil laut…) Ich liebe es!

 

Chili

Die Kleine Chilischote fängt nun endlich an, ihren Kopf durchsetzen zu wollen, wurde langsam auch Zeit. Es sind alles harmlose Kleinigkeiten, aber die halten mich auf Trab 🙂

In der Spielgruppe hat sie sich die Beförderung in die 3. Gruppe verdient 😉 Sie fing an den Platzwart zu machen und das soll ja nicht zur Gewohnheit werden, also kommt sie zu den größeren Rabauken, mal sehen. Ich stehe nicht 100%-ig hinter dieser Entscheidung. Ich bin immer mehr davon überzeugt dass das forsche Verhalten von Chili in der Spielgruppe kein “Kontrolletti-Syndrom” ist, sondern eher ihre Art das Gewusel zu verarbeiten. D.h. sie fokusiert auf den der sich am meisten bewegt um das andere ausblenden zu können. Muss noch mit dem Trainer darüber sprechen und beobachten.

Die Fellqualität der kleinen Maus ist phantastisch: echtes Ziegenhaar und total pflegeleicht. Schwer und rauh. Ich hoffe das bleibt so! Was die Färbung angeht, sie ist momentan richtig rot und trägt eine graue Brille 🙂  Am 25 Juni wog sie 27 kg bei 60 cm Schulterhöhe.

Manchmal nennen wir sie auch “Ninja-Chili” – wer sie mal erlebt hat wenn sie sich freut, der weiss warum 🙂

 

Mani

Der Bub ist immer noch der Mega-Schmuser und Ball-MANIac. Er hat sein eigenes Erdbeerbeet im Garten, das fand er toll und prüfte mehrmals am Tag wann denn seine Erbeeren reif sind. Kirschen hat er auch gerne gefuttert. Da die Äste so tief hängen konnte er gemeinsam mit Chili daran naschen. Beide haben gelernt die Kerne rauszuspucken! Später wurde auch von den halb vergorenen, am Boden, probiert – einmal und nie wieder 🙂

Anfang Juni hatte Mani seinen ersten Stadt-Spaziergang mit Herrchen gemacht: Fußgängerzone mit Straßen-Cafes an einem ruhigen Sonntag. Er war anschließend richtig platt von den Eindrücken.

Mani ist auf einem unserer Spaziergänge sogar einem “Monster” begegnet: ein Reh 🙂 Beide haben sich angestarrt und Mani hat als erster die Flucht ergriffen – zu mir!

Mani hat  ein tolles Fell, rauh und etwas Unterwolle, welliger als das von Chili. Müssen momentan bei den Pfoten und den Bauch aufpassen dass sie nicht verfilzen, denn er liebt Schlammlöcher! Tja, dann hat er noch einen Wachstumsschub gemacht, innerhalb 2 Wochen von 64 auf 67 cm…Ich hoffe jetzt ist Schluss damit! Er brachte am 25 Juni 30 kg auf die Waage.

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Spaziergänge machen wir meistens immer noch getrennt, damit jeder seine eigenen Erfahrungen machen kann ohne sich an den anderen zu orientieren. Ich finde es stärkt das Selbstvertrauen. Und es nimmt ihnen auch die Möglichkeit auf den Anderen zu fokusieren um Kleinigkeiten auszublenden die dann in einer anderen Situation Angst machen könnten. Trotzdem sind Rudelspaziergänge auch drin, keine Frage!

Die meisten Leser werden sich fragen wieso wir erst jetzt, mit fast einem Jahr, den ersten Stadt-Ausflug gemacht haben, wo das doch zur normalen Sozialisation in den ersten Monaten gehört. Das hat sehr gute Gründe, die ich in einem extra Beitrag versuchen werde zu erörtern. Ich sag nur soviel: ich lerne auf meinen Fehlern und achte auf die individuellen Bedürfnisse und Wahrnehmungsfähigkeiten meiner Hunde.

Hier kommt noch ein Juni-Foto:

Jetzt werde ich Pansen-Plätzchen backen, denn morgen feiern wir Geburtstag!

 

schönen Sonntag,

Diana

 

 

 

 

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Jeder kann mitmachen

…und den Wissenschaftler helfen Millionen Bilder auszuwerten und diverse Objekte im Weltall zu entdecken!

Es gibt mehrere Projekte bei denen man mitmachen kann, das aktuellste heisst Icehunters. Da bin ich schon seit der Beta-Phase dabei und es wurden bereits über 3 Millionen Bilder ausgewertet: Wahnsinn!!! Ok, alles was gefunden wurde muss noch von einer Handvoll Wissenschaftler geprüft und katalogisiert werden, aber das ist deren Problem 😉

Ich schreibe nun diesen Post weil jede Hilfe willkommen ist. Es geht dabei nicht um fundiertes Wissen sondern um die Fähigkeit Strukturen zu erkennen.

Falls jemand mit der Anleitung (Tutorial) in englischer Sprache nicht klar kommen sollte, ich erkläre es gerne per Mail.

Hier wird schön erklärt um was es genau geht, und

hier ist ein schöner Artikel darüber.

Traut euch und helft bitte mit!

Diana

 

PS: es ist vieeel besser als Mahjongg 🙂

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